Gelebtes Miteinander!
Grätzelheld*innen
aus Rudolfsheim-Fünfhaus


Im südlichen 15. Bezirk lebt sich's gut. Aber nicht nur Häuser, Parks und Geschäfte verleihen einem Grätzel seinen Charakter, sondern und gerade die Menschen die hier leben, arbeiten und sich für ein gutes Miteinander einsetzen. Menschen, denen die eigenen NachbarInnen nicht „wurscht“ sind und deren Herz für ihren Stadtteil schlägt. 

Grund genug, diese Heldinnen und Helden des Alltags vor den Vorhang zu holen, ihre "Heldentaten" sichtbar zu machen und sie bei ihren Aktivitäten zu unterstützen.

Dazu haben wir im Sommer 2019 die Initiative "Grätzelheld*innen" ins Leben gerufen und uns auf die Suche nach Menschen im Stadtteil gemacht, die sich für andere im Stadtteil einsetzen und dazu beitragen, dass das Miteinander im Grätzel funktioniert.

Auf einen Blick:

  • Mehr als 20 Personen wurden großteils von NachbarInnen aus dem Stadtteil nominiert.
  • 17 Grätzelheld*innen konnten wir für unsere Initiative gewinnen, interviewen und im Zuge von Online-Portraits und Berichten in anderen Medien einer breiteren Öffentlichkeit vorstellen.
  • 12 Grätzelheld*innen haben wir - stellvertretend für alle - von Juli bis Ende September im Rahmen einer Outdoor-Ausstellung in vier Parks im 15. Bezirk lebensgroß portraitiert und präsentiert.

Die Geschichte(n) aller Grätzelheld*innen werden ab 1. Oktober noch einmal gesammelt gezeigt und ausgestellt - in unserem GB*Stadtteilbüro in der Sechshauser Straße 23, 1150 Wien. Schauen Sie vorbei, wir freuen uns auf Sie!


Grätzelheld*innen zum Zuhören

Wie hat alles angefangen? Im Gespräch mit „Sozialpod“-Macherin Maria Wegenschimmel erzählt GB*-Experte Markus Steinbichler, warum sich sein Team auf die Suche nach Grätzelheld*innen gemacht hat und warum Menschen, die sich einbringen und engagieren, so wichtig für einen lebenswerten Stadtteil sind. Hier gibts den Sozialpod zum Nachhören!


Das macht Grätzelheld*innen aus!

Unsere Grätzelheld*innen

  • sind beruflich oder ehrenamtlich in Rudolfsheim-Fünfhaus tätig.
  • helfen ihren NachbarInnen und sind für ihre Mitmenschen da.
  • ist der Stadtteil nicht „wurscht“ und sie engagieren sich im Grätzel und für ihre Mitmenschen.
  • tragen zu einem besseren Miteinander bei und verbinden Menschen.
  • arbeiten motiviert für ein lebendiges Grätzel - für sich und für die Nachbarschaft. Sie sind als die „gute Seele“ im Stadtteil bekannt.
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  • Grätzelheld*innen gesucht!
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