Auszeichnung für gelebte Inklusion
Kooperation GB* und Jugend am Werk


Für besonderes Engagement im Rahmen der praktischen Berufsorientierung wurden zwei GB*Teams kürzlich von Jugend am Werk Sozial:Raum GmbH ausgezeichnet. Die Ehrung wird jährlich an Betriebe und Organisationen vergeben, die Teilnehmer*innen aus den Jugend am Werk-Tagesstrukturen wertvolle Einblicke in den Arbeitsalltag ermöglichen. Neben einer Urkunde erhielten beide GB*Standorte auch ein analoges und digitales Firmenpartnersiegel.

Gewinnbringende Zusammenarbeit

Ausgezeichnet! Seit letztem Jahr unterstützen Volontär*innen von Jugend am Werk unser GB*Team am Standort Max-Winter-Platz im 2. Bezirk.

Seit Anfang 2025 unterstützen Carina, Sabrina, Andi und Fritz aus der Tagesstruktur Molkereistraße jeden zweiten Dienstagvormittag das GB*Team am Standort Max-Winter-Platz im 2. Bezirk. 

In Zweier-Teams übernehmen sie vielfältige Aufgaben: von der Pflanzenpflege über die Instandhaltung des Leihladen-Regals bis hin zum Aufbau von Hochbeeten im Maxi-Garten oder kleineren Reparaturen.

Diese Zusammenarbeit bringt nicht nur wertvolle Unterstützung im Arbeitsalltag, sondern bereichert auch durch neue Begegnungen und Perspektiven – ein wichtiger Beitrag zu mehr Inklusion im Grätzl.

Wertvolle Kooperation

Das GB*Team in Ottakring freut sich über die tatkräftige Mithilfe der Jugend am Werk-Volontär*innen und über die Auszeichnung!

Auch unser GB*Team in Ottakring blickt auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit zurück: Seit 2020 unterstützen Volontär*innen von Jugend am Werk regelmäßig in der Garage Grande, unserem Zwischennutzungsprojekt in Ottakring. 

Sie helfen beim Aufräumen und Fegen, kümmern sich um die Pflanzen, organisieren den Teilen- und Tauschbereich und wirken tatkräftig bei Veranstaltungen mit.

Darüber hinaus nutzen die Teilnehmer*innen die Räumlichkeiten für eigene kreative Projekte – etwa Ausstellungen oder Holzarbeiten. Im gemeinsamen Tun entstehen neue Erfahrungen, Selbstvertrauen und Begegnungen auf Augenhöhe.

Die Kooperation zeigt eindrucksvoll, wie gelebte Inklusion Stadträume bereichern kann.