Um die Donaustadt besser
Festival und Festivalwerkstätten
Am 19. Juni 2026 luden wir bereits zum dritten Mal in den Stadlauer Bahnhofspark zum Festival „Um die Donaustadt besser“ ein. Dabei stellten sich nachhaltige Betriebe, Vereine und Initiativen aus der Donaustadt vor und die Besucher*innen erwartete ein buntes Programm für Erwachsene und Kinder. Ein Nachmittag, der zeigte, wie vielfältig und nachhaltig der Bezirk ist.
Im 22. Bezirk gibt es schon viele Projekte, die Nachhaltigkeit erfolgreich leben. Beim jährlichen GB*Festival „Um die Donaustadt besser“ stellen wir Ihnen diese Held*innen und ihre Ideen vor. Besucher*innen lernen eine große Auswahl an ökologischen Projekten kennen – von innovativer Landwirtschaft, über Recycling‑Kunst, bis zu regionalen Köstlichkeiten. Das Besondere: Alle Initiativen kommen direkt aus der Donaustadt.
Eindrücke vom Festival 2026
Gemeinsam planen - mit der Nachbarschaft feiern

Beim Festival „Um die Donaustadt besser“ gab es 2026 erstmals für interessierte Bewohner*innen, Vereine und Initiativen aus Stadlau und der Donaustadt die Gelegenheit, selbst an der Planung des Programms mitzuarbeiten. Dazu haben wir im Februar und März zwei Festival-Werkstätten veranstaltet.
Dabei haben wir gemeinsam überlegt, welche Programmpunkte das Festival haben soll. Von Musik, Kinderprogramm, kreativen oder sportliche Angebote bis hin zu gemeinsamen Aktivitäten reichten die Vorschläge. Sehr viele davon wurden nun auch umgesetzt.
Gesucht waren auch Ideen zur Gestaltung des Stadlauer Bahnhofsparks. Im Mittelpunkt stand das gemeinsame kreative Planen.
Das waren die Festivalwerkstätten!
24.2.26 im GB*Stadtteilbüro
Beim ersten Werkstatt-Termin haben wir den Aufbau der Festivalwerkstatt vorgestellt, gemeinsam Programmideen gesammelt und Tipps für Feste in der Nachbarschaft ausgetauscht.
24.3.2026 im Stadlauer Bahnhofspark
In der zweiten Werkstatt haben wir das Programm vor Ort gemeinsam weiterentwickelt und vervollständigt.
Rückblick auf drei Jahre Festival
Spiel, Spaß und Zukunftsvisionen für Kinder

Die jüngsten Besucher*innen hatten viel Freude an der Spielemeile. Eine gesperrte Straße wurde dafür in einen bunten Abenteuerspielplatz verwandelt.
Am Basteltisch gab es Platz zum Malen, Stempeln und kreativ werden, und das Sprachcafé lud zum spielerischen kennenlernen von neuen Sprachen ein. An der Schminkstation konnten sie sich außerdem bunt bemalen lassen – so kam noch mehr Farbe ins Fest.
Interaktive Mitmach-Stationen und kreative Ideen

Viele Mitmach‑Stationen luden dazu ein, Neues auszuprobieren, mitzugestalten und dazuzulernen.
Aus recycelten Materialien wurde toller Schmuck hergestellt.
Beim Pflanzentausch konnten Pflanzen gebracht und mitgenommen werden.
Ein kostenloser Fahrrad‑Check ergänzte das umweltfreundliche Angebot.
Auch Menschen, die gerne Sport machen, kamen auf ihre Kosten:
Die Feminist Fighters Union bot einen Einblick ins Boxen an und mit den Biberliners konnten Besucher*innen Line-Dance ausprobieren. Der Ruderclub Wien lud zum Ruder-Trockentraining ein. Aktiv wurde es auch beim Demokratie-Fitness-Training: gemeinsam wurde der Muskel “Neugier” trainiert.
Im Sprachcafé gab es außerdem Raum für interkulturellen Austausch und ein Nachbarschaftsquiz lud zum rätseln ein.
Musikalisches

Auch musikalisch wurden die Festival‑Ausgaben stimmungsvoll begleitet. Beim ersten Festival sorgte die Band Die Pyjamas für musikalische Highlights.
Bei den letzten beiden Festivals trat der Erste Wiener Gemeindebauchor auf und begeisterte das Publikum mit einem Auftritt voller Herz. Am frühen Abend brachte 2025 die Kaisermühlen Electric Band mit ihren kräftigen Klängen eine fröhliche und ausgelassene Stimmung.
Bei der dritten Ausgabe des Festival gab es zudem musikalische Unterhaltung durch die International Music Academy (INTMA) und Richie und Christiane.












