Schimmel in der Wohnung?
Nein, danke!

Schimmel in der Wohnung: Vorbeugen. Erkennen. Beseitigen. (© Shutterstock)

Gerade in der kühlen Jahreszeit kann es zu Schimmelwachstum in der Wohnung kommen - im Altbau ebenso, wie in neuerrichteten Wohnhäusern. Das muss nicht sein!

Sie suchen Rat und haben Fragen zum Thema?

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Unser Folder "Schimmel in der Wohnung, nein danke" informiert, wie dieses unliebsame Übel erkannt, beseitigt und vermieden werden kann. Hier kostenlos downloaden!

Unsere GB*-ExpertInnen beraten Sie auch gerne persönlich und kostenlos an allen Standorten.

Tipp!
Unter www.gesundwohnen-wien.at finden Sie einen Online-Fragebogen zur Einschätzung des Risikos eines Schimmelpilzwachstums in Ihren eigenen vier Wänden. 

So verhindern Sie Schimmelbildung

  • Gezielt heizen! Es empfiehlt sich, alle Räume regelmäßig zu heizen, auch wenn sie nicht ständig genutzt werden (z.B. Schlafzimmer, Bad, WC etc.).

  • In wenig genutzten Räumen darf die Temperatur 3 bis 4 °C weniger betragen als in Aufenthaltsräumen. 

  • Die Innentemperatur von Außenwänden sollte +16 °C nicht unterschreiten. 

  • Die Türen von wenig geheizten Räumen sind geschlossen zu halten, damit sich feuchte Luft nicht an den kalten Wänden niederschlagen kann. 
     
  • Keine Möbel direkt an Außenwände stellen (mindestens 5 cm Abstand zur Luftzirkulation). 
     
  • Beim Kochen, Wäsche trocknen, Bügeln, Duschen: Türen geschlossen halten und ausreichend lüften. 
     
  • Die Erde von Zimmerpflanzen möglichst trocken halten, keine großen Zimmerpflanzen aufstellen. 
     
  • Keine Luftbefeuchter nutzen (z.B. Verdunster, Brunnen). 
     
  • Vorhänge sollten bei großen Fenstern nicht von der Decke bis zum Boden reichen. Vorhangstangen verwenden. 
Die Luftfeuchtigkeit in Wohnräumen lässt sich mit einem Hygrometer (Luftfeuchtigkeitsmesser) einfach selbst kontrollieren! (© Shutterstock)
Bei verdecktem oder großflächem Schimmelpilzbefall holen Sie sich besser Rat von ExpertInnen! (© Shutterstock)