GB*Stadtteilmanagement

Stadtteilmanagement Aspanggründe-Eurogate

Eurogate Gebäude
Im Eurogate entsteht Europas größte Passivhaussiedlung. (© GB*)

Das Stadtentwicklungsgebiet Aspanggründe-Eurogate liegt an der Südostgrenze des dichtbebauten Stadtzentrums im 3. Bezirk auf dem Gelände des ehemaligen Aspang-Bahnhofes. Wir begleiten die BewohnerInnen im Gebiet im Rahmen eines GB*Stadtteilmanagements. 

Eurogate
Im nördlichen Bereich des Areals, am Eurogate, entsteht die aktuell größte Passivhaussiedlung Europas. Von 2008 bis voraussichtlich 2019 sollen bei vollständiger Entwicklung der Aspanggründe-Eurogate circa 1.600 bis 2.000 großteils geförderte Wohnungen, ein Park, ein Schulcampus sowie Büros und Geschäfte errichtet werden. Rund 8.000 Arbeitsplätze werden hier entstehen.

Eurogate II
Die zweite Bauphase – Eurogate II - umfasst das Gebiet zwischen dem Landstraßer Gürtel und dem bereits ausgebauten Abschnitt der Otto-Preminger-Straße.

Die grüne Mitte der Aspanggründe-Eurogate ist der Leon-Zelman-Park, der seit Oktober 2013 für die Bevölkerung zugänglich ist.

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Stadtteilmanagement Sonnwendviertel / Hauptbahnhof

Sonnwendviertel
Eine große Mehrheit der BewohnerInnen des Sonnwendviertels stellt dem neuen Stadtteil ein gutes Zeugnis aus. (© PID / Schaub-Walzer)

Das Sonnwendviertel im 10. Bezirk, südlich des neuen Hauptbahnhofs gelegen, ist eines der größten Neubaugebiete der Stadt Wien. Aus dem Bahnareal entwickelte sich ein Wohn- und Arbeitsviertel in zentraler Lage mit mehr als 2.400 gefördert errichteten Wohnungen, Bildungscampus und Park. 

Insgesamt enstehen hier 5.500 Wohnungen für etwa 13.000 Menschen und 20.000 Arbeitsplätze. Der rund sieben Hektar große Helmut-Zilk-Park inmitten des neuen Stadtteils ist wichtiger Freiraum, aktuell wird das Gebiet östlich davon entwickelt.

Wir begleiten die Entstehung des neuen Stadtteils seit 2012 in Form unseres GB*-Stadtteilmanagement. Damit helfen wir den BewohnerInnen, gut im Sonnwendviertel anzukommen, sich wohl zu fühlen und sich bestmöglich zu orientieren. Auch die ans Sonnwendviertel angrenzenden Gebiete werden in der Stadtteilarbeit berücksichtigt und die BewohnerInnen informiert und in Aktionen eingebunden – so wird das Zusammenwachsen von „Alt und Neu“ gefördert.

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