GB*Stadtteilmanagement

Stadtteilmanagement Aspanggründe-Eurogate

Stadtentwicklungsgebiet Aspanggründe / Eurogate im 3. Bezirk.

Das Stadtentwicklungsgebiet Aspanggründe liegt an der Südostgrenze des dichtbebauten Stadtzentrums im 3. Bezirk auf dem Gelände des ehemaligen Aspang-Bahnhofes. Wir begleiten die BewohnerInnen im Gebiet im Rahmen eines GB*Stadtteilmanagements. 

Bei vollständiger Entwicklung der Aspanggründe werden rund 3.000 Wohnungen die Hälfte davon gefördert, ein Park, ein Bildungscampus, eine AHS sowie Büros und Geschäfte errichtet.

 

Passivhaus im Eurogate
Auf den Aspanggründen befindet sich Europas größte Passivhaussiedlung. (© GB*)

EUROGATE
Im nördlichen Bereich des Areals befindet sich die aktuell größte Passivhaussiedlung Europas.

Die grüne Mitte der Aspanggründe ist der Leon-Zelman-Park, der seit Oktober 2013 für die Bevölkerung zugänglich ist.

Village im Dritten
Die zweite Bauphase – Village im Dritten - umfasst das Gebiet zwischen dem Landstraßer Gürtel und dem bereits ausgebauten Abschnitt der Otto-Preminger-Straße.

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Stadtteilmanagement Sonnwendviertel / Hauptbahnhof

Stadtentwicklungsgebiet Sonnwendviertel / Hauptbahnhof

Das Sonnwendviertel im 10. Bezirk, südlich des neuen Hauptbahnhofs gelegen, ist eines der größten Neubaugebiete der Stadt Wien. Aus dem Bahnareal entwickelte sich ein Wohn- und Arbeitsviertel in zentraler Lage mit mehr als 2.400 gefördert errichteten Wohnungen, Bildungscampus und Park. 

Insgesamt enstehen hier 5.500 Wohnungen für etwa 13.000 Menschen und 20.000 Arbeitsplätze. Der rund sieben Hektar große Helmut-Zilk-Park inmitten des neuen Stadtteils ist wichtiger Freiraum, aktuell wird das Gebiet östlich davon entwickelt.

 

Sonnwendviertel
Eine große Mehrheit der BewohnerInnen des Sonnwendviertels stellt dem neuen Stadtteil ein gutes Zeugnis aus. (© PID / Schaub-Walzer)

Wir begleiten die Entstehung des neuen Stadtteils seit 2012 in Form unseres GB*-Stadtteilmanagement. Damit helfen wir den BewohnerInnen, gut im Sonnwendviertel anzukommen, sich wohl zu fühlen und sich bestmöglich zu orientieren. Auch die ans Sonnwendviertel angrenzenden Gebiete werden in der Stadtteilarbeit berücksichtigt und die BewohnerInnen informiert und in Aktionen eingebunden – so wird das Zusammenwachsen von „Alt und Neu“ gefördert.

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