Ideen für den Nestroyplatz
Mehr Aufenthaltsqualität für alle!

© GB*

Der Nestroyplatz und die Praterstraße sind in die Jahre gekommen und werden im Zuge einer geplanten Sanierung - voraussichtlich 2020 - neu und attraktiver gestaltet. Die BewohnerInnen des 2. Bezirks konnten im Vorfeld mitreden und ihre Ideen und Vorschläge in mehreren Arbeitsgruppen kund tun. Begleitet wurde die Beteiligung von den ExpertInnen der GB*.

Ideen gemeinsam erarbeiten

Welche Maßnahmen helfen, um den Nestroyplatz und die Praterstraße attraktiver zu gestalten und damit zu einem gerne genutzten Ort machen?

Die engagierten Teilnehmenden diskutierten Vorschläge und Ideen in den themenbezogenen Arbeitskreisen "Zu-Fuß-Gehen und Querungen", "Radfahren", "Kfz-Verkehr" und "Gestaltung und Aufenthaltsqualität".

Auf Basis der Ergebnisse wurden gemeinsam Ziele formuliert, die beim Planen und Neugestalten miteinfließen werden.

Hier finden Sie eine Zusammenfassung der Zwischenergebnisse.

  • Ansicht Nestroyplatz / Praterstraße im 2. Bezirk.
  • Ansicht Nestroyplatz / Praterstraße im 2. Bezirk.
  • Ansicht Nestroyplatz / Praterstraße im 2. Bezirk.
  • Ansicht Nestroyplatz / Praterstraße im 2. Bezirk.
  • Schematischer Plan Nestroyplatz
  • Plan zum Gebiet Praterstraße

Daten & Fakten

An der Ideensammlung beteiligten sich über 200 Personen und brachten rund 500 Vorschläge ein, die sortiert, gemeinsam weiterbearbeitet und geschärft wurden.

Bei der Zwischenpräsentation der Ergebnisse im Oktober 2017 wurde über folgende Punkte diskutiert

  • eventuelle Aufpflasterung vor dem Theater Hamakom
  • Fortsetzung der Baumallee im unteren Teil der Praterstraße
  • Öffnung und Neugestaltung des Therese-Krones-Parks
  • die Verlängerung der Grünphase für die FußgängerInnen
  • mehr Querungsmöglichkeiten über die Praterstraße
  • Erhöhung der Sicherheit als wichtiger Aspekt
  • Temporeduktion in der Praterstraße
  • Verbreiterung der Radwege

Wie gehts weiter?

Die Bezirksvorstehung hat ein Planungsbüro beauftragt, ein Konzept für die Neugestaltung zu erarbeiten. Ideen und Vorschläge der BewohnerInnen werden dabei berücksichtigt und soweit möglich miteinbezogen. Wir halten Sie hier auf dem Laufenden!