GB*Stadtteilpartnerschaft:
Workshop über Erinnerungskultur, Antiziganismus und eine bis heute offene Forderung

23.6. 17–19.30 Uhr
Porträt einer Frau
© Romano Centro / Renata Erich
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GB*Stadtteilpartnerschaft:
Workshop über Erinnerungskultur, Antiziganismus und eine bis heute offene Forderung

Warum gibt es kein zentrales Denkmal für die im Porajmos ermordeten Romnja und Sintizze? Ein Workshop über Geschichte, Anerkennung und gesellschaftliche Verantwortung. Kommen Sie und reden Sie mit!

Wo:
GB*Stadtteilbüro, Quellenstraße 149, 1100 Wien
Wann:
23.6., 17–19.30 Uhr
mehr Informationen:
GB*Stadtteilpartnerschaft

Der Workshop der Initiative Minderheiten widmet sich der Geschichte und Gegenwart von Romnja und Sintizze in Österreich. Im Mittelpunkt stehen die Verfolgung während der NS-Zeit, die Ermordung von über einer halben Million Rom*nja im Porajmos sowie die bis heute oft unzureichende gesellschaftliche Aufarbeitung dieser Verbrechen.

Nach einer Einführung in die Geschichte von Romnja und Sintizze sowie in die Entwicklung des Antiziganismus beschäftigt sich der Workshop mit Fragen der Erinnerungskultur. Besonderes Augenmerk gilt der Forderung nach einem zentralen Denkmal für die Opfer des Porajmos in Österreich – einem Anliegen, das von vielen Vertreter*innen der Community seit Jahren eingebracht wird.

Workshopleiterin Martha Darvas lädt dazu ein, historische Entwicklungen und aktuelle Debatten gemeinsam zu reflektieren.

Der kostenlose und barrierefreie Workshop richtet sich an Erwachsenenbildner*innen sowie alle interessierten Personen und findet im Rahmen der Ausstellung „Was wir fordern! Minderheitenbewegungen in Österreichstatt.

Wann? Montag, 23. Juni 2026, 17–19.30 Uhr
Wo? GB*Stadtteilbüro, Quellenstraße 149, 1100 Wien

Anmeldung unter kogoj@initiative.minderheiten.at


Die Veranstaltung findet im Rahmen der GB*Stadtteilpartnerschaft statt.