News aus dem Stadtteil

Gefiltert nach Monat „September 2020“

Tipps gesucht! (© GB*)
24.9.2020 /
  • Selber mitreden
  • 21. Bezirk

Lebendige Stadtteilkarte:
Ihr Tipp für Neu Leopoldau!

Kennen Sie schon die Lebendige Stadtteilkarte für Neu Leopoldau? Auf dieser neuen Homepage sammelt das örtliche GB*Stadtteilmanagement alles Wissenswerte rund um das ehemalige Gaswerk. Machen auch Sie mit!

mehr Informationen:
Lebendige Stadtteilkarte

Die Lebendige Stadtteilkarte für Neu Leopoldau informiert über Neuigkeiten aus der Nachbarschaft. Jetzt ist die Nachbarschaft auch selbst gefragt!

Über „Mein Tipp“ können UserInnen kurze Beiträge verfassen und diese auch direkt auf der Karte eintragen lassen. Welche versteckten Plätze muss man kennen? Wo gibt es spannende Dinge zu entdecken? Und wo zeigt sich das Grätzl von seiner besten Seite?

Teilen Sie Ihr Wissen über Neu Leopoldau und seine Umgebung mit der Nachbarschaft!

Jetzt einfach mitmachen unter:
https://neuleo.stadtteilkarte.at/meinneuleo-tipp/

Coolspot (© GB*)
24.9.2020 /
  • Gut wohnen
  • Stadtnatur erleben
  • 21. Bezirk

Der Coolspot am Schlingermarkt ist fertig!

Nachdem man die letzten Wochen gespannt beobachten konnte, wie die neue Sitzgruppe wuchs und immer grüner wurde, ist es nun soweit: Der neu geschaffene Coolspot gehört nun uneingeschränkt den FloridsdorferInnen!

Wo:
Landparteienplatz am Schlingermarkt
mehr Informationen:
Leben am Schlingermarkt

In den Sommermonaten musste man am Markt lange eine kühle Oase suchen: Wegen der dichtem Bebauung und einem hohen Versiegelungsgrad heizt sich das Gebiet rund um den Schlingermarkt schnell auf. Nun gibt es Abhilfe mit dem nigelnagelneuen Coolspot, der allen voran Kinder und ältere Menschen, die besonders unter der Sommerhitze leiden, lange erfreuen wird.

Die Leberkäse-Semmel vom Markt lässt sich auf den Bänken genauso gut verspeisen wie der gerade am Bauernmarkt erstandene Elstar-Apfel. Am neuen Trinkbrunnen gleich neben dem Coolspot kann man sein Obst waschen. Mittagspausen finden hier eine neue Qualität, denn die Sitzplätze der Feinkost am Schlingermarkt mit ihrem beliebten Mittagsmenü sind immer knapp.

Die Gebietsbetreuung hat den Entstehungsprozess des Coolspots begleitet und AnrainerInnen, MarktbesucherInnen und Geschäftsleute laufend über das Projekt informiert.

Führung auf die Baustelle, im Hintergrund Container
Baustelle com22PLUS (© GB*)
7.9.2020 /
  • Zusammen wachsen
  • 22. Bezirk

Das war die erste Baustellenführung
im Projektgebiet Berresgasse

Am 1. September haben wir zum ersten Mal eine Baustellenführung in das Stadtentwicklungsgebiet Berresgasse organisiert. Das Interesse war groß: Rund 30 AnrainerInnen und Interessierte ließen sich diese Gelegenheit nicht entgehen!

Aufgrund von Sicherheits- und Haftungsfragen sind Baustellen normalerweise für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. Um AnrainerInnen und Interessierten dennoch Einblicke in das Baugeschehen zu ermöglichen, gab es am 1. September 2020 eine Premiere: Unser Team, seit 2018 mit einem Stadtteilmanagement vor Ort aktiv, lud zur ersten Führung in das Projektgebiet Berresgasse.

Zuerst gab es eine Vorstellung des Status Quo sowie Rück- und Ausblicke auf die Entwicklungen durch VertreterInnen des GB*Stadtteilmanagements, des wohnfonds_wien, der IBA_Wien und der Baustellenlogistik.

Dann drehte sich alles um das Projekt com22PLUS: In der Nähe des neuen Bildungscampus errichtet der Bauträger Kallco seit März 2020 rund 163 geförderte Mietwohnungen (davon 79 SMART), geplant vom Wiener Architekturstudio feld72.

Sie zeichnen sich durch das weitgehend autarke KlimaLoop®PLUS-System aus, das die Wohnräume mittels Erdwärme, Luft und Sonnenenergie zu minimalsten Kosten heizen und kühlen wird. Im Erdgeschoß des Stadthauses erfuhren wir, dass ein Teil Strom für die Erdwärmepumpe und Wärmetauscher vier Teile Energie zum Heizen liefert. Und "ganz nebenbei" entsteht auch eine umweltfreundliche Deckenkühlung für heiße Sommer.

Für die Erdsonden sind 50 erschütterungsfreie Drillbohrungen in 150 m Tiefe nötig. Das Grundwasser wird dabei nicht berührt, sondern lokal gefroren und durchbohrt.

Eine weitere Innovation sind die platzsparenden Wände. Im Gegensatz zu den Stiegenhauskernen sind sie nicht tragend. Das ermöglicht  Materialeinsparungen, mehr Wohnungen und flexiblere Grundrisse. Die Gebäude kann man dadurch später einmal leichter umbauen, indem etwa Wohnungen vergrößert oder als offene Büroflächen adaptiert werden.

Nach einem stärkenden Büffet, spendiert von der Baufirma Swietelsky, ging es hoch in den 1. Stock, wo man die Aussicht genießen und sich mit den ExpertInnen austauschen konnte.