Nachbarschaftstelefon
für alle WienerInnen

Wie kann man älteren Mitmenschen im Alltag helfen? Was tun Kinder ohne Park und Spielplatz? Was sind Spiel-, Lern- und Beschäftigungsmöglichkeiten, damit Kindern und Jugendlichen zuhause nicht die Decke auf den Kopf fällt?

Für solche und ähnliche Fragen gibt es das neue "Nachbarschaftstelefon" der Wiener Serviceeinrichtung wohnpartner, das ab sofort für alle WienerInnen erreichbar ist.

Nachbarschaftstelefon

T: 24503-25960
Montags bis freitags, 9 bis 16 Uhr

Das Nachbarschaftstelefon ist telefonische Anlaufstelle für Fragen rund um ein gutes Miteinander und ergänzt die zentrale Hotline der Stadt, die für allgemeine Anfragen da ist.

Zuhören, Verstehen, Ängste abbauen

„Gerade in Krisenzeit zeigt sich, wie sehr Wien zusammenhält. Das neue Service von wohnpartner ist ein Teil dieses Zusammenhalts in einer schwierigen Zeit“, so Wohnbaustadträtin Kathrin Gaál - hier im Bild mit Mag.a Claudia Huemer, Leiterin wohnpartner

Alle WienerInnen, die Unterstützung in ihrer Nachbarschaft brauchen, können sich bei der Hotline melden.

Es wird viel um Zuhören, Verstehen, Ängste und Seelenleid abbauen gehen. Die speziell ausgebildeten und psychologisch geschulten ExpertInnen von wohnpartner sind dafür bestens geeignet. 

Die MitarbeiterInnen informieren natürlich auch über die Verhaltensregeln angesichts des Coronavirus. So wird daran erinnert, dass der Besuch von Spielplätzen, Parks, etc. verboten ist und dass zu Personen, die nicht im eigenen Haushalt leben, genügend Abstand zu halten ist.

wohnpartner

Für Fragen im eigenen Bezirk bzw. Grätzel sind die neun wohnpartner-Hauptlokale zuständig. Auch sie sind telefonisch zwischen 9 und 16 Uhr (montags bis freitags) telefonisch erreichbar und bieten u. a. folgende Services an:

  • Telefonische Beratung in Sachen Nachbarschaft
  • Vernetzung der MieterInnen
  • Aufnahme von individuellen Bedürfnissen und Suche nach entsprechenden
  • Angeboten/Hilfestellungen
  • Aufnahme von freiwilligen Hilfsangeboten und Vermittlung
  • Förderung von Nachbarschaftsinitiativen und Ideen wie Bücher-, Spiele- und Pflanzentauschbörsen, wobei natürlich die Sicherheitsvorschriften eingehalten (Abstellung vor der Haustüre, Sicherheitsabstände, etc.) werden.
  • Sammeln, Sichten und Umsetzen von weiteren Ideen der BewohnerInnen
  • Kommunikation über die bereits existierenden Facebookgruppen