Springe zu

Farben ändern

Standard FarbschemaBlaue Schrift auf weißem HintergrundWeiße Schrift auf blauem HintergrundGelbe Schrift auf schwarzem Hintergrund

Mehr los am Floridsdorfer Markt!

Attraktivierung Schlingermarkt

Stadt Wien und Bezirksvorstehung Floridsdorf starten erste Maßnahmen zur Belebung und Aufwertung des Floridsdorfer Marktes. Neben architektonischen Impulsen werden die Markt-StandlerInnen im Juni zur aktuellen Situation befragt und Ideen für eine neue Marktarchitektur präsentiert. Ein von Studierenden der TU Wien temporär errichteter Holzpavillon bietet Raum für zahlreiche Veranstaltungen am Markt. Der Pavillon wurde am 3. Juni 2016, dem Internationalen Nachbarschaftstag von Bezirksvorsteher Georg Papai eröffnet.

Der Floridsdorfer Markt soll attraktiver werden. Ein Maßnahmenpaket aus architektonischen und kulturellen Interventionen, Befragung der StandlerInnen und Ideen für neugestaltete Marktstände soll helfen, den Markt künftig noch stärker als wirtschaftlichen und sozialen Treffpunkt im Stadtteil zu verankern.

„Die Aufwertung und Attraktivierung des Marktes ist Teil der Stadterneuerungsinitiative ,Gemeinsam für Floridsdorf‘, die wir 2014 gestartet haben. Im Rahmen der Initiative soll das Gebiet rund um den Floridsdorfer Spitz nachhaltig aufgewertet und belebt werden. Eine wichtige Rolle haben dabei die Floridsdorferinnen und Floridsdorfer selbst, deren Wünsche, Ideen und Anregungen miteinbezogen werden“, betont Wohnbaustadtrat Michael Ludwig“.

„Unser Ziel ist es, den Markt wieder attraktiver zu machen zum Einkaufen und als Treffpunkt in Floridsdorf, darüber besteht Einigkeit aller Parteien in der Bezirksvertretung“, erklärt Bezirksvorsteher Georg Papai. „Mit diesen ersten Maßnahmen wollen wir am Markt Impulse setzen und einen Veränderungsprozess einleiten, der voraussichtlich einige Jahre dauern wird, bald aber erste Erfolge zeigen wird. Besonders wichtig ist mir, dabei die StandlerInnen mit einzubeziehen, weil sie mit ihren Produkten und ihrer Kundenorientierung ja für den Erfolg entscheidend sind! Wir als Bezirk können maximal die Rahmenbedingungen weiter verbessern, und das werden wir auch tun“, erklärt Papai.

Junge ArchitektInnen der TU Wien bauten Holzpavillon am Markt

Die TU Wien errichteten einen Holzpavillon mit Kochgelegenheit, die „Küche 21“. Der Pavillon setzt einen ersten Architekturimpuls am Markt. Unter Leitung des finnischen Architekten Sami Rintala, Gastprofessor an der TU Wien und Johannes Paar, Universitätsassistent an der TU Wien, bauten die Studierenden den Pavillon selbst auf. „Damit lernen die Studierenden durch eigene Erfahrung, wie sie mit Holz bauen und sich ein Projekt wie die Küche 21 entwickelt. Viele Menschen haben in den vergangenen zwei Wochen beim Aufbau des Pavillons zugeschaut, manche haben sogar selbst Hand angelegt. Kinder spielten und bauten kleine Gebäude aus den Holzresten“, so Johannes Paar.

Viel Programm in der Küche 21

Bis Ende Juni wird der Pavillon von ArchitekturstudentInnen der TU Wien, GB*21 und lokalen Organisationen für unterschiedlichste Veranstaltungen genutzt. Das Programm ist vielfältig und abwechslungsreich, von kulinarischen Kostproben bis zu Konzerten, Lesungen, Kino und Diskussionen. Informationen zum Programm sind auf www.gbstern.at/21 abrufbar.

Gebietsbetreuung Stadterneuerung befragt StandlerInnen am Markt

Aktuell befragt das Team der GB*21 StandlerInnen zu neuen Produkten am Markt, gemeinsamer Werbung und sonstigen Ideen für den Markt, aber auch zu Themen wie abgestimmte Öffnungszeiten etc.

„Wir wollen von den Standlern wissen, welche Maßnahmen sie setzen, um ihre Geschäfte noch erfolgreicher zu führen und welche Maßnahmen des Bezirks aus ihrer Sicht die wichtigsten sind“, erklärt dazu Bezirksvorsteher Papai. Die Befragung wird noch vor dem Sommer abgeschlossen.

Architekturideen für neue Stände

 Gemeinsam mit der TU Wien sucht die GB*21 nach Architekturideen für neue Stände. Die GB*21 möchte den StandlerInnen Ideen für neue Stände präsentieren, da eine attraktive Architektur einen wichtigen Beitrag zur Belebung des Marktes leisten kann.

Wiener Wohnen saniert Geschäftslokale beim Floridsdorfer Markt

Wiener Wohnen saniert mehrere Geschäftslokale in der Wohnhausanlage Schlingerhof aus den 1920er Jahren. Diese Geschäftslokale liegen knapp außerhalb des offiziellen Marktgebietes.

„In den 1920er Jahren wurden Schlingerhof und der Floridsdorfer Markt, auch ‚Schlingermarkt’ genannt, in einer räumlichen Einheit errichtet. Ich bin davon überzeugt, dass die Sanierung der Geschäftslokale die Attraktivierung des Floridsdorfer Marktes unterstützt und schon bald neues Leben einzieht“, so Wohnbaustadtrat Michael Ludwig abschließend.

Mehr Informationen sowie Fotos finden Sie auf www.gbstern.at/21
www.facebook.com/gbsternwien
sowie www.facebook.com/kueche21

 

 

GB* Gebietsbetreuung StadterneuerungWien. Unser Zuhause.MA25 der Stadt Wien - Um Häuser besser

Die Wiener Gebietsbetreuungen sind der Geschäftsgruppe Wohnen, Wohnbau und Stadterneuerung zugeordnet und werden im Auftrag der Magistratsabteilung 25 von privaten Auftragnehmerinnen und Auftragnehmern geführt.