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Gemeinsam für ein gutes Zusammenleben

Up-Cycling-Workshop im temporären Nachbarschaftsgarten Eurogate mit den Wiener StadträtInnen Ludwig, Brauner, Wehsely, Frauenberger, Oxonitsch und Mailath-Pokorny.

Auf dem ehemaligen Gelände des Aspanger Bahnhofs ist mit über 800 Wohnungen – davon 724 gefördert errichtet  – eines der wichtigen Stadtentwicklungsgebiete Wiens und zugleich Europas größte Passivhaussiedlung - das Eurogate. Die ExpertInnen der Gebietsbetreuung Stadterneuerung im 3. und 11. Bezirk sind vor Ort im Rahmen des „Stadtteilmanagements Aspanggründe/Eurogate“ seit 2012 auf Initiative von Wohnbaustadtrat Michael Ludwig aktiv. Sie unterstützen die Entwicklung des Stadtteils mit Initiativen, die neue und alteingesessene BewohnerInnen, Institutionen und Gewerbetreibende vor Ort ein- und verbinden.

Im Zentrum aller Aktivitäten stehen das gemeinsame Tun und der Austausch. Aus diesem Grund lud das Team der GB*3/11 am 16.9., zum „Upcycling-Workshop“ in den „Nachbarschaftsgarten auf Zeit – Eurogate“. Neben rund 20 interessierten UpcyclerInnen nahmen auch die Wiener StadträtInnen Michael Ludwig, Renate Brauner, Sonja Wehsely, Sandra Frauenberger, Christian Oxonitsch und Andreas Mailath-Pokorny an dem Workshop teil.

„Durchs Reden kommen d´Leut zam. Auch gemeinsame Aktivitäten stärken den sozialen Zusammenhalt, verbinden Generationen und Menschen unterschiedlicher Herkunft, Hautfarbe, Religion oder Geschlecht. Das trägt maßgeblich zu einem friedlichen, respektvollen und toleranten Miteinander und damit einem guten Zusammenleben im Stadtteil und in unserem Wien bei“, hoben Ludwig, Brauner, Wehsely, Frauenberger, Oxonitsch und Mailath- Pokorny hervor.

Upcycling“, das Aufwerten von Abfallprodukten in praktische Alltagsgegenstände, liegt im Trend. Dabei finden scheinbar nutzlose Dinge eine neue kreative und attraktive Verwendung. Beim „Upcycling-Workshop“ fertigten die Workshop-TeilnehmerInnen unter fachkundiger Anleitung der ExpertInnen der Gebietsbetreuung Stadterneuerung Gartenliegen sowie so genannte „Berliner Hocker“ aus Bauholzplatten und Pflanzgefäße aus Kaffee- bzw. Reissäcken und gebrauchten Abdeckplanen. Die Jüngsten gestalteten dekorative Windlichter aus Altkonserven.

„Selber machen liegt voll im Trend. Wir möchten die Wienerinnen und Wiener ermuntern, sich für unsere Stadt zu engagieren, sich einzusetzen und diese mitzugestalten. Dabei geht es nicht nur darum, die Stadt noch attraktiver zu gestalten und zu ‚verschönern’. Es geht um Ideen, die auch das Miteinander und das Zusammenleben stärken, die einen positiven Effekt auf die Umwelt haben und die die Wohnzufriedenheit sowie die Lebensqualität im Stadtteil erhöhen“, so die StadträtInnen unisono.

Die Stadtteilmanagements von Eurogate, aspern Seestadt, dem Nordbahn- und dem Sonnwendviertel, der Mautner-Markhof-Gründe, die Gebietsbetreuungen Stadterneuerung in den dicht bebauten Grünbderzeitvierteln sowie die wohnpartner für Gemeindebauten sind die Anlaufstellen für die WienerInnen, die sich aktiv in Ihrem Grätzel, dem Stadtteil oder für ein besseres Miteinander einbringen möchten.
Infos unter www.gbstern.at, www.meine.seestadt.info, www.wohnpartner-wien.at

Verlosung auf Facebook

Die StadträtInnen Michael Ludwig, Renate Brauner, Sonja Wehsely, Sandra Frauenberger, Christian Oxonitsch, und Andreas Mailath-Pokorny gestalteten ein Liege und einen „Berliner Hocker, der kurzerhand in „WienerInnen-Hocker“ umbenannt wurde. Beide Möbel wurden von ihnen auch signiert.

Sie werden auf der Facebook-Seite der Gebietsbetreuungen Stadterneuerung (GB*) ab Freitag, 18. September, verlost Alle Infos: www.facebook.com/gbsternwien und www.gbstern.at

Pressekontakt:

Christian Kaufmann
Mediensprecher Wohnbaustadtrat
Michael Ludwig
T: (+43 1) 4000 81277
E-Mail

Michaela Glanzer
GB*3/11
Fiakerplatz 1, A-1030 Wien
T: (+43 1) 715 70 53
gb3(at)gbstern.at

GB* Gebietsbetreuung StadterneuerungWien. Unser Zuhause.MA25 der Stadt Wien - Um Häuser besser

Die Wiener Gebietsbetreuungen sind der Geschäftsgruppe Wohnen, Wohnbau und Stadterneuerung zugeordnet und werden im Auftrag der Magistratsabteilung 25 von privaten Auftragnehmerinnen und Auftragnehmern geführt.