Freiraum // 7. Bez.
Mobilität im Grätzel
Barrierefreiheit in Stadträumen
Der Anteil an Personen mit dem Alter 60+ wird in den nächsten Jahren innerhalb des Gürtels deutlich steigen. ExpertInnen sprechen von bis zu 15 Prozent. Auf Basis dieser Prognosen startete die Gebietsbetreuung 2008 das Pilotprojekt Mobilität im Grätzel.
Am Beispiel der Lerchenfelder Straße sollen Anforderungen an die barrierefreie Erreichbarkeit von Stadträumen anhand besonderer Bedürfnisse von BewohnerInnen aufgezeigt und mit gestalterischen Vorschlägen für eine Erhöhung der Attraktivität von Geschäftsstraßen verbunden werden.
Wertvolles Feedback
Insbesondere mobilitätseingeschränkte und ältere NutzerInnengruppen werden gemeinsam mit VertreterInnen aus Bezirkspolitik, Dienststellen der Stadt Wien sowie institutionellen MultiplikatorInnen zu Augenscheinbegehungen ("Audits“) eingeladen, um vor Ort ihren Beitrag zu einem Handlungskonzept für die Verbesserung der fußläufigen Nahmobilitätsbedingungen einzubringen.
FußgeherInnenzählungen, -beobachtungen und -analysen, Informationsveranstaltungen und Workshops ergänzen das Methodenrepertoire, das in vorliegendem Projekt zum Einsatz kommt.
Ein Projekt der GB*6-9 (Auftragsperiode 2007-2011).


