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Jugendaktivzone Otto-Wagner-Brücke

48.187728, 16.337997

Bouldern und Parkour

Auch das Meidlinger Wiental wird mit einer Boulderanlage mit Parkourelementen zur Aktivzone! Mehr lesen »

Aktiv im Wiental

Mehr Platz für Spiel und Sport

Kicken, baggern und Körbe werfen mitten im dicht bebauten Stadtgebiet? Ja, das geht! Im Frühjahr 2015 wurden auf Initiative der Bezirksvorstehung im 15. Bezirk und der GB*6/14/15 auf der großen Freifläche am Schnittpunkt von Wiental und Gürtel neue Spiel- und Sportangebote errichtet. Hier gibt es nun jede Menge Platz für Freizeitaktivitäten!

Ideen der Kinder und Jugendlichen umgesetzt

Noch bevor mit der Planung einer Jugendaktivzone unter der Otto-Wagner-Brücke begonnen wurde, konnten Kinder und Jugendliche aus der Umgebung ihre Wünsche und Ideen einbringen. Die zukünftigen NutzerInnen erarbeiteten, diskutierten, verhandelten und bestimmten letztlich selbst, was nun umgesetzt wird.

Das Ergebnis: Auf 2.000 m² stehen zwei Ballspielkäfige zum Fußball-, Basketball- und Volleyballspielen sowie die von den Kindern und Jugendlichen besonders gewünschten Tischtennistische und Bouldertürme zum Klettern zur Verfügung. Zeitgleich entsteht am Bruno-Pittermann-Platz im 12. Bezirk eine Anlage zum Bouldern und für den neuen Trendsport Parkour. Es gibt also neue Möglichkeiten zum Sporteln und aktiv sein im Wiental!

Orte neu nutzen

In den vergangenen Jahren wurden zahlreiche Maßnahmen gesetzt, um den Bereich der Gürtelmittelzone und des Wientals aufzuwerten und ein zusammenhängendes Freiraumnetz für Kinder und Jugendliche im dicht bebauten Stadtgebiet zu schaffen. Die neu gestaltete Jugendaktivzone ergänzt dieses Angebot um einen weiteren attraktiven Standort.

Verbindende Räume

Dieses Projekt der GB*6/14/15 untersucht und fördert bezirksübergreifende Maßnahmen, die ganze Stadträume von übergeordneter Bedeutung betreffen - wie etwa die Querungen am Westgürtel und im Wiental.

Im dicht bebauten Stadtgebiet ist es schwierig, neue Freiräume zu schaffen. Umso wichtiger ist es, die Potentiale der vorhandenen Freiräume – insbesondere der Straßenräume – zu nutzen. Werden Straßen und Gassen bzw. Parks, Plätze und Mikrofreiräume vernetzt, wird der Freiraum neu wahrgenommen und ermöglicht neue Nutzungen. Diese Akzente im Grätzel machen es unverwechselbar und stärken so die Identifizierung der BewohnerInnen mit ihrem unmittelbaren Wohnumfeld.

GB* Gebietsbetreuung StadterneuerungWien. Unser Zuhause.MA25 der Stadt Wien - Um Häuser besser

Die Wiener Gebietsbetreuungen sind der Geschäftsgruppe Wohnen, Wohnbau und Stadterneuerung zugeordnet und werden im Auftrag der Magistratsabteilung 25 von privaten Auftragnehmerinnen und Auftragnehmern geführt.